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Car Wrapping

Car Wrapping

                      

Oben - Folierung an einem "schwarzen" Audi TT   Unten - 3 M-Folierung Blue-Matt-Metallic und Black gebürstet auf dem Dach und Spiegel....

                           

Der Begriff Fahrzeugvollverklebung, Autofolierung, auch engl. Car Wrapping (Verpacken) genannt, bezeichnet die großflächige Anbringung von selbstklebender, hochelastischer und dehnfähiger Kunststofffolie auf der Außenhaut von Fahrzeugen. Wir verwenden nur hochwertige Folien die ihre Form und Farbe auch über längere Zeit behalten. Für eine Fahrzeugvollverklebung benötigen wir je nach Fabrikat zwischen drei und fünf Tagen. Das Fahrzeug sollte nach der Verklebung ca. 6 Wochen nicht durch die Waschstrasse gefahren werden und danach nur Normalwäsche (ohne Wachszusätze).

Eigenschaften

Die Haltbarkeit für die Folie wird abhängig vom Hersteller mit 7-10 Jahren (je nach Folie) angegeben. Bedruckte Materialien weisen gegenüber durchgefärbten Produkten eine kürzere Lebensdauer auf, da die verwendeten Tinten auf UV-Strahlung reagieren und verblassen können. Aus diesem Grund werden diese Großformatdrucke laminiert, entweder mit geeigneten Flüssig- oder Folien-Laminaten. Beim Car Wrapping sind Folien-Laminate zu bevorzugen: sie sind elastischer, dehnfähiger und bieten höheren Schutz vor mechanischer Belastung.

Folierungsablauf

Der Ablauf einer Folierung ist in unterschiedliche Arbeitsschritte untergliedert: Vorarbeiten, Reinigung, Folierung, End- und Nachkontrolle.

Zu den Vorarbeiten gehört es, jedes Karosserieteil einzeln zu vermessen und die Folienteile entsprechend zuzuschneiden. Zeitgleich oder anschließend findet die Reinigung der Aussenhülle statt. Grobe Schmutzablagerungen durch den Alltagsgebrauch werden entfernt und anschließend erfolgt die Entfettung mit einem Spezialreiniger an den Oberflächen und Kanten. Diese sichert die einwandfreie Klebekraft der Folie. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten kann der Folierungsprozess selbst beginnen. Dabei erfolgt die Verklebung einzelner Karosserieteile an einem Stück. Die Folie wird an Wölbungen wie etwa Sicken und Nieten mit Heißluft dehnbar gemacht und so der Form des Fahrzeugteils angepasst. Nachdem das Fahrzeugteil fertig foliert ist kann durch das Erhitzen der Folienkanten auf 90 C° bis 100 C° ein neuer Urpunkt der Folie erreicht werden. Damit verliert diese ihre Rückzugseigenschaft.

Autoglastönung
Scheinwerfertönung